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Region und Standortvorteile.

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Das Zürcher Oberland befindet sich südöstlich von Zürich und in unmittelbarer Nähe des Flughafens Zürich-Kloten. Die Universität Zürich, die ETH sowie die Fachhochschulen ZHAW und HSR sind in kürzester Zeit erreichbar. Innovative Startups, traditionsreiche Familienunternehmen und international führende Unternehmen haben hier ihren Standort.

Standortvorteile

Das Zürcher Oberland zählt schweizweit zu den 20 Regionen mit der höchsten Standortqualität (Credit Suisse, 2018). Dies insbesondere dank der hervorragenden Erreichbarkeit des Flughafens Zürich-Kloten, der Beschäftigten und der Bevölkerung sowie wegen der steuerlichen Attraktivität für natürliche Personen.

Quelle: Credit Suisse, 2018

Verkehr und Erreichbarkeit

Die Region Zürcher Oberland ist verkehrstechnisch optimal erschlossen, sowohl durch das Schienen- wie auch durch das Strassennetz. Der öffentliche Verkehr auf den Achsen Zürich-Wetzikon-Rapperswil, Zürich-Pfäffikon-Wetzikon und Winterthur-Bauma-Rüti bietet eine optimale Anbindung an Zürich, Rapperswil und Winterthur. Es wird ergänzt durch ein engmaschiges Busnetz. Das Strassennetz erschliesst die Region von Zürich bis Uster mit der Autobahn A53 und von Zürich bis Rüti mit der Forchautobahn A52. Dies gewährleistet die optimale Anbindung an die A1 als wichtigste Ost-West-Achse sowie an die A3/13 als bedeutende Nord-Süd-Achse.

Die internationale Anbindung erfolgt über den Flughafen Zürich-Kloten, der in rund einer halben Stunde von Wetzikon aus erreichbar ist.

Zahlen und Fakten

Die Factsheets der Credit Suisse zum Wirtschaftsstandort Zürcher Oberland zeigen die Zahlen zur Wirtschaftsregion (s. Downloads).

Geschichte

Vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis ins ausgehende 20. Jahrhundert war das Zürcher Oberland durch die Textilindustrie geprägt und galt als eine der wichtigsten Textilregionen Europas. Nach und nach entwickelten sich weitere Industriezweige, teilweise die Nähe zur Textilindustrie suchend, wie beispielsweise der (Textil-)Maschinenbau. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelten sich im Zürcher Oberland immer mehr hochspezialisierte Unternehmen mit technologisch anspruchsvollen Nischenprodukten und lösten die Textilindustrie nach und nach ab.

Wie in anderen Regionen der Schweiz auch, fand in den letzten Jahrzehnten ein Strukturwechsel von der Produktions- zur Dienstleistungswirtschaft statt, die heute einen wesentlichen Anteil der Arbeitsplätze im Zürcher Oberland anbietet.

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