Portrait.

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Die Region Zürcher Oberland (RZO) liegt im Südosten der Stadt Zürich – eingebettet zwischen dem Greifensee und dem Schnebelhorngebiet an der Grenze zum Kanton St. Gallen.

Vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis ins ausgehende 20. Jahrhundert war das Zürcher Oberland durch die Textilindustrie geprägt und galt als eine der wichtigsten Textilregionen in ganz Europa. Nach und nach entwickelten sich weitere Industriezweige, teilweise die Nähe zur Textilindustrie suchend, wie beispielsweise der (Textil-)Maschinenbau. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelten sich im Zürcher Oberland immer mehr hochspezialisierte Unternehmen mit technologisch anspruchsvollen Nischenprodukten und lösten die Textilindustrie nach und nach ab.

Wie in anderen Regionen der Schweiz auch, fand in den letzten Jahrzehnten ein Strukturwechsel von der Produktions- zur Dienstleistungswirtschaft statt, die heute einen wesentlichen Anteil der Arbeitsplätze im Zürcher Oberland anbietet.

Die Region Zürcher Oberland ist verkehrstechnisch optimal erschlossen, sowohl durch das Schienen- wie auch durch das Strassennetz. Der öffentliche Verkehr auf den Achsen Zürich-Wetzikon-Rapperswil, Zürich-Pfäffikon-Wetzikon und Winterthur-Bauma-Rüti bietet eine optimale Anbindung an Zürich, Rapperswil und Winterthur und wird ergänzt durch ein engmaschiges Busnetz, das praktisch sämtliche Ortschaften im Zürcher Oberland bedient.

Das Strassennetz erschliesst die Region von Zürich bis Uster mit der Autobahn A53 und von Zürich bis Rüti mit der Forchautobahn A52. Dies gewährleistet die optimale Anbindung an die A1 als wichtigste Ost-West-Achse sowie an die A3/13 als bedeutende Nord-Süd-Achse.

Die internationale Anbindung erfolgt über den Flughafen Zürich, der in rund einer halben Stunde von Wetzikon aus erreichbar ist und erstklassige Anschlüsse in die ganze Welt bietet.

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